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FAQ & Hilfe

Insolvenzberatung

Ob Privatperson, Selbstständiger oder Unternehmer – eine drohende oder bereits eingetretene Insolvenz ist belastend. Wir bieten Ihnen kompetente, diskrete und lösungsorientierte Beratung. Gemeinsam prüfen wir Ihre wirtschaftliche Situation, klären Handlungsoptionen und entwickeln individuelle Strategien – sei es durch Verbraucherinsolvenz, Regelinsolvenz, Eigenverwaltung (ESUG) oder eine Restrukturierung nach StaRUG.

Ziel ist es, Ihnen einen rechtssicheren und realistischen Weg aus der Schuldenkrise zu zeigen – für einen echten Neuanfang.

Was ist eine Insolvenzberatung?
Eine Insolvenzberatung unterstützt Privatpersonen oder Unternehmen bei finanziellen Schwierigkeiten. Ziel ist es, Lösungen zur Schuldenregulierung zu finden – sei es durch Vergleich, Schuldenbereinigungsplan oder ein Insolvenzverfahren.
Wann sollte ich eine Insolvenzberatung aufsuchen?
Sobald Sie Ihre Rechnungen nicht mehr regelmäßig zahlen können, Mahnungen erhalten oder der Überblick über Ihre Schulden verloren geht, sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
Was kostet eine Insolvenzberatung?
Viele gemeinnützige Beratungsstellen bieten ihre Hilfe kostenlos an. Bei privaten Anbietern können Kosten entstehen – diese sollten transparent und vorab klar kommuniziert werden.
Muss ich sofort Insolvenz anmelden?
Nicht unbedingt. Oft lassen sich außergerichtliche Lösungen finden, z. B. über Vergleichsverhandlungen oder einen Schuldenbereinigungsplan. Erst wenn diese scheitern, ist eine Insolvenz meist sinnvoll.
Was passiert bei einer Privatinsolvenz?
Sie durchlaufen ein gerichtliches Verfahren, bei dem Ihre Schulden geregelt werden. Nach einer Wohlverhaltensphase (in der Regel drei Jahre) können Ihnen die Restschulden erlassen werden.
Wie lange dauert eine Privatinsolvenz?
Seit 2021 dauert das Verfahren in der Regel drei Jahre, sofern alle Auflagen erfüllt werden.
Welche Unterlagen brauche ich für die Beratung?
Bringen Sie möglichst vollständige Unterlagen mit: Gläubigerlisten, Mahnungen, Inkassoschreiben, Kontoauszüge, Einkommensnachweise und Mietverträge helfen bei der Analyse Ihrer Situation.
Wirkt sich eine Insolvenz auf meinen Job aus?
In der Regel nicht. Nur in bestimmten Berufen (z. B. Geschäftsführer, Beamte in sensiblen Bereichen) kann eine Insolvenz Auswirkungen haben.
Kann ich trotz Insolvenz ein Konto haben?
Ja, jeder hat Anspruch auf ein sogenanntes Basiskonto. Dieses ermöglicht grundlegende Bankgeschäfte – auch während der Insolvenz.
Bekomme ich nach der Insolvenz wieder Kredit?
Nach einer Restschuldbefreiung dauert es einige Jahre, bis Ihre Bonität (z. B. bei der SCHUFA) wieder steigt. In dieser Zeit ist ein Kredit nur schwer oder zu ungünstigen Bedingungen möglich.

Verbraucherinsolvenz

Die Verbraucherinsolvenz ist ein rechtliches Verfahren für Privatpersonen, die ihre Schulden nicht mehr begleichen können. Ziel ist es, eine Entschuldung innerhalb von drei Jahren zu erreichen. Voraussetzung ist, dass keine selbstständige Tätigkeit mehr ausgeübt wird und ein außergerichtlicher Einigungsversuch mit den Gläubigern gescheitert ist.

Am Ende des Verfahrens steht die Restschuldbefreiung – ein finanzieller Neuanfang.

Was ist eine Insolvenzberatung?
Eine Insolvenzberatung unterstützt Privatpersonen oder Unternehmen bei finanziellen Schwierigkeiten. Ziel ist es, Lösungen zur Schuldenregulierung zu finden – sei es durch Vergleich, Schuldenbereinigungsplan oder ein Insolvenzverfahren.
Wann sollte ich eine Insolvenzberatung aufsuchen?
Sobald Sie Ihre Rechnungen nicht mehr regelmäßig zahlen können, Mahnungen erhalten oder der Überblick über Ihre Schulden verloren geht, sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
Was kostet eine Insolvenzberatung?
Viele gemeinnützige Beratungsstellen bieten ihre Hilfe kostenlos an. Bei privaten Anbietern können Kosten entstehen – diese sollten transparent und vorab klar kommuniziert werden.
Muss ich sofort Insolvenz anmelden?
Nicht unbedingt. Oft lassen sich außergerichtliche Lösungen finden, z. B. über Vergleichsverhandlungen oder einen Schuldenbereinigungsplan. Erst wenn diese scheitern, ist eine Insolvenz meist sinnvoll.
Was passiert bei einer Privatinsolvenz?
Sie durchlaufen ein gerichtliches Verfahren, bei dem Ihre Schulden geregelt werden. Nach einer Wohlverhaltensphase (in der Regel drei Jahre) können Ihnen die Restschulden erlassen werden.
Wie lange dauert eine Privatinsolvenz?
Seit 2021 dauert das Verfahren in der Regel drei Jahre, sofern alle Auflagen erfüllt werden.
Welche Unterlagen brauche ich für die Beratung?
Bringen Sie möglichst vollständige Unterlagen mit: Gläubigerlisten, Mahnungen, Inkassoschreiben, Kontoauszüge, Einkommensnachweise und Mietverträge helfen bei der Analyse Ihrer Situation.
Wirkt sich eine Insolvenz auf meinen Job aus?
In der Regel nicht. Nur in bestimmten Berufen (z. B. Geschäftsführer, Beamte in sensiblen Bereichen) kann eine Insolvenz Auswirkungen haben.
Kann ich trotz Insolvenz ein Konto haben?
Ja, jeder hat Anspruch auf ein sogenanntes Basiskonto. Dieses ermöglicht grundlegende Bankgeschäfte – auch während der Insolvenz.
Bekomme ich nach der Insolvenz wieder Kredit?
Nach einer Restschuldbefreiung dauert es einige Jahre, bis Ihre Bonität (z. B. bei der SCHUFA) wieder steigt. In dieser Zeit ist ein Kredit nur schwer oder zu ungünstigen Bedingungen möglich.

ESUG Verfahren

Das ESUG-Verfahren ermöglicht es Unternehmen, sich in der Insolvenz selbst zu verwalten und dabei gezielt zu sanieren. Statt Zerschlagung steht der Erhalt des Unternehmens im Fokus. Geschäftsführung und Management bleiben in der Verantwortung – begleitet von einem Sachwalter. Ziel ist es, Gläubigerinteressen zu wahren und gleichzeitig Arbeitsplätze und den Betrieb zu sichern.

Das ESUG ist besonders für mittelständische Unternehmen eine Chance auf einen echten Neuanfang.

Was ist eine Insolvenzberatung?
Eine Insolvenzberatung unterstützt Privatpersonen oder Unternehmen bei finanziellen Schwierigkeiten. Ziel ist es, Lösungen zur Schuldenregulierung zu finden – sei es durch Vergleich, Schuldenbereinigungsplan oder ein Insolvenzverfahren.
Wann sollte ich eine Insolvenzberatung aufsuchen?
Sobald Sie Ihre Rechnungen nicht mehr regelmäßig zahlen können, Mahnungen erhalten oder der Überblick über Ihre Schulden verloren geht, sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
Was kostet eine Insolvenzberatung?
Viele gemeinnützige Beratungsstellen bieten ihre Hilfe kostenlos an. Bei privaten Anbietern können Kosten entstehen – diese sollten transparent und vorab klar kommuniziert werden.
Muss ich sofort Insolvenz anmelden?
Nicht unbedingt. Oft lassen sich außergerichtliche Lösungen finden, z. B. über Vergleichsverhandlungen oder einen Schuldenbereinigungsplan. Erst wenn diese scheitern, ist eine Insolvenz meist sinnvoll.
Was passiert bei einer Privatinsolvenz?
Sie durchlaufen ein gerichtliches Verfahren, bei dem Ihre Schulden geregelt werden. Nach einer Wohlverhaltensphase (in der Regel drei Jahre) können Ihnen die Restschulden erlassen werden.
Wie lange dauert eine Privatinsolvenz?
Seit 2021 dauert das Verfahren in der Regel drei Jahre, sofern alle Auflagen erfüllt werden.
Welche Unterlagen brauche ich für die Beratung?
Bringen Sie möglichst vollständige Unterlagen mit: Gläubigerlisten, Mahnungen, Inkassoschreiben, Kontoauszüge, Einkommensnachweise und Mietverträge helfen bei der Analyse Ihrer Situation.
Wirkt sich eine Insolvenz auf meinen Job aus?
In der Regel nicht. Nur in bestimmten Berufen (z. B. Geschäftsführer, Beamte in sensiblen Bereichen) kann eine Insolvenz Auswirkungen haben.
Kann ich trotz Insolvenz ein Konto haben?
Ja, jeder hat Anspruch auf ein sogenanntes Basiskonto. Dieses ermöglicht grundlegende Bankgeschäfte – auch während der Insolvenz.
Bekomme ich nach der Insolvenz wieder Kredit?
Nach einer Restschuldbefreiung dauert es einige Jahre, bis Ihre Bonität (z. B. bei der SCHUFA) wieder steigt. In dieser Zeit ist ein Kredit nur schwer oder zu ungünstigen Bedingungen möglich.

StaRUG Verfahren

Mit dem StaRUG können Unternehmen sich außerhalb eines Insolvenzverfahrens sanieren – bevor es zu spät ist. Das Verfahren richtet sich an Firmen, die zwar zahlungsfähig sind, aber absehbar in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Es bietet rechtliche Werkzeuge zur Restrukturierung, etwa zur Anpassung von Schulden oder Verträgen – ohne Insolvenz und unter Wahrung der Geschäftsführung.

Ziel: Die Krise in Eigenregie bewältigen und das Unternehmen langfristig stabilisieren.

Was ist eine Insolvenzberatung?
Eine Insolvenzberatung unterstützt Privatpersonen oder Unternehmen bei finanziellen Schwierigkeiten. Ziel ist es, Lösungen zur Schuldenregulierung zu finden – sei es durch Vergleich, Schuldenbereinigungsplan oder ein Insolvenzverfahren.
Wann sollte ich eine Insolvenzberatung aufsuchen?
Sobald Sie Ihre Rechnungen nicht mehr regelmäßig zahlen können, Mahnungen erhalten oder der Überblick über Ihre Schulden verloren geht, sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
Was kostet eine Insolvenzberatung?
Viele gemeinnützige Beratungsstellen bieten ihre Hilfe kostenlos an. Bei privaten Anbietern können Kosten entstehen – diese sollten transparent und vorab klar kommuniziert werden.
Muss ich sofort Insolvenz anmelden?
Nicht unbedingt. Oft lassen sich außergerichtliche Lösungen finden, z. B. über Vergleichsverhandlungen oder einen Schuldenbereinigungsplan. Erst wenn diese scheitern, ist eine Insolvenz meist sinnvoll.
Was passiert bei einer Privatinsolvenz?
Sie durchlaufen ein gerichtliches Verfahren, bei dem Ihre Schulden geregelt werden. Nach einer Wohlverhaltensphase (in der Regel drei Jahre) können Ihnen die Restschulden erlassen werden.
Wie lange dauert eine Privatinsolvenz?
Seit 2021 dauert das Verfahren in der Regel drei Jahre, sofern alle Auflagen erfüllt werden.
Welche Unterlagen brauche ich für die Beratung?
Bringen Sie möglichst vollständige Unterlagen mit: Gläubigerlisten, Mahnungen, Inkassoschreiben, Kontoauszüge, Einkommensnachweise und Mietverträge helfen bei der Analyse Ihrer Situation.
Wirkt sich eine Insolvenz auf meinen Job aus?
In der Regel nicht. Nur in bestimmten Berufen (z. B. Geschäftsführer, Beamte in sensiblen Bereichen) kann eine Insolvenz Auswirkungen haben.
Kann ich trotz Insolvenz ein Konto haben?
Ja, jeder hat Anspruch auf ein sogenanntes Basiskonto. Dieses ermöglicht grundlegende Bankgeschäfte – auch während der Insolvenz.
Bekomme ich nach der Insolvenz wieder Kredit?
Nach einer Restschuldbefreiung dauert es einige Jahre, bis Ihre Bonität (z. B. bei der SCHUFA) wieder steigt. In dieser Zeit ist ein Kredit nur schwer oder zu ungünstigen Bedingungen möglich.

Regelinsolvenz

Regelinsolvenz mit Betriebsfreigabe – Insolvenz, aber mit eigener Steuerung

Bei einer Regelinsolvenz mit Betriebsfreigabe darf der Schuldner – z. B. ein Einzelunternehmer oder Freiberufler – seinen Betrieb trotz Insolvenz eigenständig weiterführen. Das Insolvenzgericht gibt den Geschäftsbetrieb zur selbstständigen Fortführung frei, während der Insolvenzverwalter sich auf die Abwicklung der Insolvenzmasse beschränkt.

Das bietet Chancen: Der Betrieb bleibt aktiv, Einnahmen fließen weiter, und es besteht die Möglichkeit, sich aus eigener Kraft zu sanieren – mit rechtlicher Begleitung und unter Aufsicht des Verwalters.

Was ist eine Insolvenzberatung?
Eine Insolvenzberatung unterstützt Privatpersonen oder Unternehmen bei finanziellen Schwierigkeiten. Ziel ist es, Lösungen zur Schuldenregulierung zu finden – sei es durch Vergleich, Schuldenbereinigungsplan oder ein Insolvenzverfahren.
Wann sollte ich eine Insolvenzberatung aufsuchen?
Sobald Sie Ihre Rechnungen nicht mehr regelmäßig zahlen können, Mahnungen erhalten oder der Überblick über Ihre Schulden verloren geht, sollten Sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.
Was kostet eine Insolvenzberatung?
Viele gemeinnützige Beratungsstellen bieten ihre Hilfe kostenlos an. Bei privaten Anbietern können Kosten entstehen – diese sollten transparent und vorab klar kommuniziert werden.
Muss ich sofort Insolvenz anmelden?
Nicht unbedingt. Oft lassen sich außergerichtliche Lösungen finden, z. B. über Vergleichsverhandlungen oder einen Schuldenbereinigungsplan. Erst wenn diese scheitern, ist eine Insolvenz meist sinnvoll.
Was passiert bei einer Privatinsolvenz?
Sie durchlaufen ein gerichtliches Verfahren, bei dem Ihre Schulden geregelt werden. Nach einer Wohlverhaltensphase (in der Regel drei Jahre) können Ihnen die Restschulden erlassen werden.
Wie lange dauert eine Privatinsolvenz?
Seit 2021 dauert das Verfahren in der Regel drei Jahre, sofern alle Auflagen erfüllt werden.
Welche Unterlagen brauche ich für die Beratung?
Bringen Sie möglichst vollständige Unterlagen mit: Gläubigerlisten, Mahnungen, Inkassoschreiben, Kontoauszüge, Einkommensnachweise und Mietverträge helfen bei der Analyse Ihrer Situation.
Wirkt sich eine Insolvenz auf meinen Job aus?
In der Regel nicht. Nur in bestimmten Berufen (z. B. Geschäftsführer, Beamte in sensiblen Bereichen) kann eine Insolvenz Auswirkungen haben.
Kann ich trotz Insolvenz ein Konto haben?
Ja, jeder hat Anspruch auf ein sogenanntes Basiskonto. Dieses ermöglicht grundlegende Bankgeschäfte – auch während der Insolvenz.
Bekomme ich nach der Insolvenz wieder Kredit?
Nach einer Restschuldbefreiung dauert es einige Jahre, bis Ihre Bonität (z. B. bei der SCHUFA) wieder steigt. In dieser Zeit ist ein Kredit nur schwer oder zu ungünstigen Bedingungen möglich.